Er verschaffte sich per Rundflug über Verden einen Eindruck. Anschließend würdigte er den Einsatz der Helferinnen und Helfer. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) ist ins Hochwassergebiet im Norden Niedersachsens gereist, um sich einen Eindruck von der Lage zu verschaffen. Vor Ort würdigte er den gemeinschaftlichen Einsatz der Helferinnen und Helfer. "Das Wetter, die Natur fordern uns heraus", sagte der SPD-Politiker am Silvestersonntag in Verden. "Deshalb ist es wichtig, dass wir im Land zusammenhalten. Überall geschieht das auch durch die zuständigen Organisationen, die Polizei, die Feuerwehr, das Technische Hilfswerk, auch die Bundeswehr hat ihre Unterstützung zur Verfügung gestellt." Auch viele Freiwillige täten alles dafür, die Konsequenzen kleinzuhalten und Menschen und Häuser zu schützen.